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Kosten der Eizellkonservierung

Da die Art der Fruchtbarkeits-Vorsorge (Fertilitäts-Prophylaxe) mittels Kryokonservierung, ohne eine diese rechtfertigende Vorerkrankung, derzeit nicht von den Krankenkassen anerkannt wird, gibt es von dort auch keine Kostenübernahme.

Aufgrund des Umstandes, dass sämtliche mit dieser Behandlung einhergehenden Abläufe – außer der eigentlichen Kryokonservierung ! - reproduktionsmedizinischen Standards entsprechen, lässt sich entlang dessen ein Kosten-Modell erstellen. Demnach kann für die Behandlung und Kryokonservierung von einem Korridor zwischen 2.600 – 3.000 € zzgl. Mwst. ausgegangen werden, umfassend Stimulation, Punktion, Narkose, Konservierung für das 1.Jahr.

Hierin nicht enthalten sind die Kosten für die notwendige Medikation, weil diese sich sehr individuell ausprägen können, aber mit mindestens etwa 800 € beziffert werden sollten.

Für die Lagerung können pauschal ca. 200 € zzgl. Mwst. pro Jahr angenommen werden.

Da das Ziel der gesamten Aufwendungen ja der spätere Kinderwunsch ist, kommt es also quasi systemisch, zu dem gewünschten Zeitpunkt zum Auftauen der Eizelle, der ICSI Befruchtung derselben, sowie der anschließenden Reimplantation. Für diese Anschlussbehandlung muss nach heutigen Tarifen, inkl. Spermienaufbereitung und ET, mit etwa 1.200 – 2.000 € zzgl. Mwst. gerechnet werden.

Bei vorstehenden Kosten-Modellen handelt es sich um beispielhafte Näherungswerte. Differenzen in und Abweichungen von diesen ergeben sich zwangsläufig durch die jeweiligen patientenindividuellen medizinischen Notwendigkeiten.